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Aufgabe: Wenn Tiere, Pflanzen oder Dinge sprechen könnten |
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Ein kleiner Grashalm Von Swantje Preller
Hallo ich bin Naomi. Der Name kommt von meiner Großmutter.Sie ist aber leider im Alter von 3 Jahren gestorben. Ich bin 3 Monate alt. Ständig tritt jemand auf mir rum. Stellt euch mal vor, meine Mutter ist vorgestern ausgezupft worden.Das finde ich sehr schlimm, aber Gott sei Dank habe ich ja noch 20 Geschwister und auch schon 40 Kinder. Ich bin im Moment so klein, weil ich gerade geschnitten wurde. Oh, verdammt. ich muss besser aufpassen. Da wäre gerade fast jemand von diesen Leuten auf mich `raufgetreten. Ich bin zwar sehr elastisch, aber einmal habe ich mir fast das Genick gebrochen. Aber Gott sei dank nicht. Jetzt habe ich mich nämlich verliebt. In den netten Mann neben mir.
Also Tschüss. Jetzt wollen wir erst mal mit einander reden. Ach ja, noch etwas, ich bin der Grashalm Naomi.
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Swantje Preller, Alter:11, Klasse:5c F/l
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Die weiße Ente |
Jan Lammers |
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Hallo, ich bin Elvis, die weiße Ente. Ich wohne im Schlossgarten. Am liebsten schwimme ich im Wassergraben des Schlossgartens. Die anderen Enten ärgern mich immer wegen meines weißen Gefieders. Meine einzige Freundin ist die Pfauendame Fridalina. Fridalina und ich spielen immer an Land fangen. Da kommen die Schwäne, die immer so wichtig tun müssen. Mein Zuhause liegt unter einem großen Baum, der seine Äste bis ins Wasser ragen lässt. Meine Eltern brauchten ganze 4 Wochen, um es einzurichten. Es ist wunderschön, es ist total cool, dass ich es von meinem Daddy geerbt habe.
Also tschüss und schönen Tag noch wünscht euch Elvis, die Ente.
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Jan Lammers, Klasse: 5d, Alter:11
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Aus dem Leben eines Eichenbaumes
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Von Selina Reinsch |
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Ich bin jetzt schon 100 Jahre alt. Natürlich habe ich schon sehr viel erlebt.
Als ich noch sehr jung und noch nicht so kräftig war, rannte mich ein kleines Mädchen einfach um! Das war doch unverschämt. Es tat höllisch weh, ich dachte, ich würde nie wieder gesund werden. Doch ich schaffte es.
Eines Tages hörte ich ein junges Paar streiten. Es war ein sehr heftiger Streit. Der junge Mann schimpfte: „Ich bin dir doch sowieso egal!’’ „Das stimmt doch garnicht!’’, entgegnete sie. Ich litt richtig mit der jungen Frau mit, als er sie schlug.
Doch ich konnte nichts tun! Aber auch dieser Streit endete irgendwann einmal.
Als ich ungefähr 20 Jahre alt war, schnitten mir ein paar Leute Äste ab – darunter auch mein schönster! Sie meinten wohl, die Äste würden stören. Ich dachte nur:
„Aber wen würden sie stören?!“ Zum Glück hatte ich in dieser schweren Zeit einen guten Freund, nämlich das Gänseblümchen! Er war immer da, wenn ich ihn brauchte. Natürlich war auch seine Zeit irgendwann abgelaufen – als der Rasenmäher kam! Alle Pflanzen im Schlossgarten trauerten um ihn. Es gab noch sehr viele andere Dinge, die nicht besonders schön waren, zum Beispiel, dass mich die ganzen Hunde anpinkelten.
Aber ich hatte einen wirklich treuen Freund – die Ente. Er hieß Elbis, heute ist er schon ein alter Mann – genau wie ich! Nichts konnte uns trennen.
Gute Freunde im Leben braucht man immer – auch wenn man eine Eiche ist!
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Selina Reinsch, Klasse 5 d/L, 11 Jahre
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Das Leben des Pfaues
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Von Svenja Lafarré |
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Der Pfau erzählt:
Eines Tages, als ich schon älter war, etwa 1Jahr alt, wurde ich eine Woche vor der Eröffnung in den Park gebracht. Zuerst hatte ich Angst, aber dann freundete ich mich mit anderen an.
An dem Tag der Eröffnung kamen viele Leute her, um mich zu sehen. Ach, ich wollte euch noch sagen, dass ich ein sehr eingebildeter Pfau bin. Im Laufe der Zeit kamen auch andere Tiere hinzu, z. B. Schwäne, Enten und andere Artgenossen. Die Zeit verging und die Leute kamen und gingen.
Eines Tages besuchten auch vier Mädchen den Park und eine schrie mich immerzu an: ,,Du dummer Pfau, du dummer Pfau!“ Und ich antwortete: ,,Selber doof!“. Das Mädchen hieß, glaube ich, Anna. Vor kurzem kamen sie wieder und dieses Mädchen rief das gleiche. Doch dieses Mal kamen sie nicht zu viert, sondern als ganze Armee. Alle schrieben etwas auf ihre Blöcke und ich habe schon überlegt, ob ich einem der Kinder das Blatt aus der Hand schnappen sollte, aber ich habe es doch nicht gemacht.
Ich bin auch nicht mehr der jüngste Pfau und ich habe auch schon -muss ich gestehen- ein paar graue Federn. Doch nun führe ich hoffentlich noch ein schönes und langes Leben.
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Eine Geschichte von Svenja Lafarré (11 Jahre) aus der 5c F/L |
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Schreibanlass: Besuch auf dem Friedhof |
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Anni Pöges Leben!
Anni Pöge wurde am 13.1.1921 in Jever geboren, ihr Mädchenname ist Arians. Sie studierte Medizin und wurde Ärztin. Mit 23 Jahren heiratete Anni Heinz Pöge (dadurch der Name). Sie waren so glücklich zusammen.
Doch irgendetwas fehlte in Anni Pöges Leben. Sie wollte unbedingt Kinder haben. Dann, mit 25 Jahren, gebar sie ihren ersten Sohn. Heinz und Anni nannten ihn Peter Pöge. Nach zwei weiteren wunderschönen Jahren, Anni war nun 27, bekam Familie Pöge eine Tochter. Sie wurde Monika genannt. Annis Mann Heinz starb nach 5 Jahren Ehe. Anni war nun sehr verzweifelt, schließlich war sie nun Witwe. Als ihre Kinder erwachsen waren und sich von ihrer Witwenmutter absetzten und ihr eigenes Leben lebten, entschloss sie sich nach Peru auszuwandern. Denn die Familie Pöge war sehr reich und wohlhabend. In Peru verbrachte die mittlerweile 60-jährige Frau 6 Jahre. Sie war dort als Ärztin sehr bekannt und erfolgreich.
Als Anni hörte, ihre Tochter bekäme ein Kind, flog sie sofort zurück nach Deutschland. Ihre kleine Moni bekam einen Sohn. Sie nannten ihn wie ihren Vater Heinz. Nach einem halben Jahr erkrankte Anni an Leukämie. Sie starb letztlich daran. Anni Pöge wurde 69 Jahre alt. Jetzt ruht sie auf unserem Friedhof in Jever, zwischen Blumen und Gras!!!
Annika Kaehler,
5 d/L 11Jahre
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Eine Fantasie-Geschichte |
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Der Wunschplanet
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Von Marie Evers |
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„In meinem Land war Krieg. Jeder, der am Leben bleiben wollte, musste mit einer Rakete auf einen anderen Planeten reisen. Manchmal kam man aber nicht mit seiner Familie auf denselben Wunschplaneten. Aber ich kam mit meiner Familie und Freunden auf einen Planeten. Ich bekam 20 Katzen und 20 Hunde. Meine Oma hat mir Kaninchen, Meerschweinchen und Sonstiges geschenkt. Auf meinem Wunschplaneten war ein riesengroßer Rummel, auf dem ich fast jeden Tag mit meinen Freunden spielte. Nach zwei Jahren kam die Nachricht bei uns an, dass der Krieg vorbei ist. Ich habe mich gefreut, aber gleichzeitig war ich traurig, weil es auf dem Wunschplaneten so schön war. Aber ich musste wieder nach Hause. Meine ganzen Geschenke und Tiere nahm ich mit.“
Diese Geschichte erzählte die Mutter ihren Kindern. Die fragten die Mutter, was mit den Geschenken und Tieren passiert sei. Die Mutter sagte, dass die Geschenke auf dem Dachboden seien und dass sie den Kindern diese Geschenke dieses Jahr zu Weihnachten schenken wollte.Die Tiere sind mit der Zeit gestorben.
Marie Evers 11 Jahre
Klasse 5cF/L
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Einen eigenen Krimi verfassen |
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Christians Tod
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Von Timo Kolschen |
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Es ist Abend. Christian ist allein zu Hause.
Plötzlich läutet es an der Tür. Ängstlich geht Christian zur Tür und macht sie auf.
Vor ihm steht eine dunkle Gestalt mit einem Messer. Christian rennt schnell weg und die Gestalt rennt hinter ihm her. Die Gestalt rennt so lange hinter Christian her, bis die Gestalt Christian erwischt und ersticht. Als seine Mutter nach Hause kommt, ist Christian tot. Sie ruft sofort die Polizei an und erzählt ihr alles. Fünf Minuten später steht die Polizei vor der Tür. Der Hauptkommissar sagte: ,,Der Täter wird seid 3 Jahren gesucht.“ Christians Mörder wurde bis heute nicht gefunden.
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Ein Gemeinschaftskrimi Von Teilnehmern der AG Kreatives Schreiben
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Einmal wurden zwei Babys entführt. Und im Stadtpark explodierte eine Bombe. „Der Täter nutzte die Explosion wohl als Ablenkungsmanöver, um die beiden Kleinkinder aus dem Kinderwagen ihrer Mütter, die zur Unfallstelle gelaufen waren, dort wo die Bombe explodiert war, zu entführen“, stellte die Polizei nach ihren Untersuchungen fest. Da kam plötzlich ein Mathelehrer angelaufen. Er schwankte ein wenig, denn er hatte am Abend zuvor starke Medikamente genommen, die wie Drogen wirkten. Er bedrohte die beiden mit einem Messer. Schließlich konnte er von zwei Deutschlehrern überwältigt werden, die ihm auch das Messer abnahmen. Die beiden Deutschlehrer schleppten ihren Kollegen zur Polizei, wo der Mann nach einiger Zeit folgenden Sachverhalt zu Protokoll gab: „Gestern Abend hatte ich schwere Kopfschmerzen. Und auf einmal wurde mir ganz schwindelig.“
Da brach jemand in die Polizeistation ein und sperrte den Mathelehrer in den Kofferraum seines Autos, das unsichtbar war. Dann rannte er in den Wald. Beim Vorbereiten stieß er allerdings eine Leiter, an deren Ende ein Farbeimer hing, um und schüttelte die Farbe über das Heck des Autos. Somit wurde das Auto sichtbar, die Polizei befreite den Mathelehrer (leider!) und alle lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.
(Der Krimi wurde immer nach einem Satz an den nächsten Teilnehmer weitergereicht.)
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